Skorpionnacht - Skorpion-Epos IV

Ein hellsichtig begabter Junge – als Auserwählter der Göttinnen

Seit Lucas Aufnahme in den Orden der Druiden sind vier Sonnenumläufe vergangen. Nun kämpft er in den Wettbewerben vor dem Fest an Beltane, um die Liebe seiner Freundin Rhian zu erringen. Doch die Hohpriesterin sieht eine Bedrohung in ihm – und setzt alles daran, ihn zu beseitigen. Um ihre Macht zu stärken, ist sie bereit, bis zum Äußersten zu gehen.
Aber auch Luca selbst trägt ein Geheimnis in sich: Izene, die Göttin der Dunkelheit, fordert seine Gefolgschaft. Mit einer Vehemenz, die keinen Aufschub mehr duldet.

Prophezeiungen, dunkle Rituale und mystische Plätze – historische Fantasy im Waldviertel in der Jungsteinzeit

Was für mich an Band IV ganz besonders ist

Dieser Band schockiert. Ein Buch, das dir nicht mehr aus dem Kopf geht, und dich nachts über die Wendungen in der Geschichte nachgrübeln lässt. Wie kann und wird es weitergehen?

Leserstimmen

»… Und wenn wir schon dabei sind, das Ende … Ich war wirklich geschockt. Im positiven Sinne! Aber geschockt. Ich hatte wirklich viele Varianten im Kopf, wie welche Charaktere verknüpft werden könnten, doch Camira schafft es immer wieder, mich von den Socken zu hauen. Und auch Luca ist stets für eine Überraschung gut. Als ich das Buch beendet hatte, lag ich danach noch lange wach im Bett und war vollkommen in den Wirrungen und den Verläufen der Geschichte gefangen, da sie mich so sehr überrollt hatten. Das schaffen nicht viele Bücher. Chapeau!«

Lilly 1994 via Amazon-Rezension

»Eine geheimnisvolle Karte als Eingang in das Buch – sie passt zum geheimnisvollen Skorpion, der uns nun schon zum vierten Mal den Weg in unsere Vergangenheit zeigt. Bernadette Offenberger findet in ihren Skorpion-Epen immer weiter zu sich selbst als Autorin mystisch-fantastischer Geschichten. Sie verwebt Historisches mit Schöpferkraft, und scheut dabei nicht vor den grausamen Seiten des Lebens zurück. Ihre Druiden sind keine weißhaarigen alten Männer, die unter Lächeln erstaunliche Zaubertränke brauen, sondern müssen sich schwierigen Aufgabe stellen, die mitunter todbringend sein können. Dunkle Magie und mächtige Frauen sind die Mischung, mit der uns Bernadette Offenberger nicht nur zu einer der schönsten und rätselhaftesten Gegenden Österreichs, sondern auch in die Jungsteinzeit zurückführt. Ein Druidenschüler, seine jahrelange und gefahrenreiche Ausbildung zum Auserwählten von allgewaltigen Göttinnen und mythische Rituale, alles meisterhaft zu einem spannenden Stück Lesestoff verknüpft. Ein wenig Liebe ist auch dabei und so muss das Buch in einem Rutsch durchgelesen werden – es fordert den Leser dazu auf. Eine ganz klare Leseempfehlung.«

Viola Eigenbrodt via Amazon-Rezension