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Fantasy-Epos über die Jungsteinzeit
SKORPIONNACHT
Skorpion-Epos 4
Ein Held und sein düsteres Geheimnis
»Es gibt sehr viel, das du möchtest – und ich allein könnte es dir geben.«
Das er zu verbergen versucht
Ein hellsichtig begabter Druidenschüler – als Auserwählter der Göttinnen
Seit Lucas Aufnahme in den Orden der Druiden sind vier Sonnenumläufe vergangen. Nun kämpft er in den Wettbewerben vor dem Fest an Beltane, um die Liebe seiner Freundin Rhian zu erringen. Doch die Hohpriesterin sieht eine Bedrohung in ihm – und setzt alles daran, ihn zu beseitigen. Um ihre Macht zu stärken, ist sie bereit, bis zum Äußersten zu gehen.
Aber auch Luca selbst trägt ein Geheimnis in sich: Izene, die Göttin der Dunkelheit, fordert seine Gefolgschaft. Mit einer Vehemenz, die keinen Aufschub mehr duldet.
Prophezeiungen, dunkle Rituale und mystische Plätze – historische Fantasy im Waldviertel in der Jungsteinzeit
E-Book um 4,91€
Taschenbuch um 15,00 €
Fantasy-Epos über die Jungsteinzeit
SKORPIONNACHT
Skorpion-Epos 4
Ein Held und sein düsteres Geheimnis
»Es gibt sehr viel, das du möchtest – und ich allein könnte es dir geben.«
Das er zu verbergen versucht
Ein hellsichtig begabter Druidenschüler – als Auserwählter der Göttinnen
Seit Lucas Aufnahme in den Orden der Druiden sind vier Sonnenumläufe vergangen. Nun kämpft er in den Wettbewerben vor dem Fest an Beltane, um die Liebe seiner Freundin Rhian zu erringen. Doch die Hohpriesterin sieht eine Bedrohung in ihm – und setzt alles daran, ihn zu beseitigen. Um ihre Macht zu stärken, ist sie bereit, bis zum Äußersten zu gehen.
Aber auch Luca selbst trägt ein Geheimnis in sich: Izene, die Göttin der Dunkelheit, fordert seine Gefolgschaft. Mit einer Vehemenz, die keinen Aufschub mehr duldet.
Prophezeiungen, dunkle Rituale und mystische Plätze – historische Fantasy im Waldviertel in der Jungsteinzeit
»Skorpionnacht« – ein Fantasy-Roman wie eine Reise in ein dunkles Zeitalter
Schauplatz:
Die Wälder im Norden Österreichs
Highlight:
Wettbewerbe vor dem Beltane-Fest
Besonderheit:
Rituale und Verbundenheit mit Gottheiten
Wettbewerbe vor dem Beltane-Fest
Zum ersten Mal nimmt mein Held Luca an den Wettkämpfen vor Beltane teil: Bogen schießen, auf die Jagd gehen, Wettlauf, Steinwurf, Speerspitzen behauen und mehr. Der Sieger gilt als Auserwählter der Muttergöttin und als Vertreter des Waldgottes.
Gleich zu Beginn der Wettbewerbe geht es zu zweit auf die Jagd. Die Beutestücke sind Geschenke an die Hohepriesterin.
Nicht nur Körperkraft ist gefragt, sondern auch Geschick beim Behauen von Speerspitzen aus Feuerstein.
Ein Fantasy-Epos über die Jungsteinzeit – samt Ritualen und der Verbundenheit mit Gottheiten
In »Skorpionnacht« nehmen meine Helden nicht nur an Zeremonien teil, sie öffnen sich auch für göttliche Macht:
- Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen
- Beltane-Rituale
- blutige Zeremonie für mehr Macht
Meine Helden spüren die Kraft von Göttinnen und Göttern durch sich strömen und beugen sich ihrem Willen – oder auch nicht.
Mystische Reiseziele in »Skorpionnacht«
Die Schauplätze von »Skorpionnacht« gibt es auch in Wirklichkeit. Sie liegen in den Wäldern im Norden Österreichs.
Im neuen Refugium der Izener gibt es im Ritualbereich einen Kreis aus hüfthohen Steinen. Ein flacher, rundlicher Stein in der Mitte dient als Altar. Dieser Platz liegt im Wald in der Nähe von Ysper.
Im früheren Refugium der Izener hat sich eine Gruppe Abtrünniger eingenistet, die auch den Ritualbereich samt den Höhlen nutzt. Dieser Ort liegt in der Nähe von Altmelon.
Der Ritualbereich der Priesterinnen entspricht dem »Platz des Skorpions« bei Kautzen. Dort liegen gewaltige Granitsteine, deren Anordnung jener der Sterne im Sternbild Skorpion gleicht.
»Skorpionnacht«: Gleich in die Story starten
Der Wind schlug ihm kalten Nieselregen ins Gesicht und zerrte an seinem
Umhang, als Arin die mit roten Zackenmustern verzierte Keramikschale auf
den niedrigen Stein neben dem Altar stellte. Fehler durfte es keine
geben. Nicht noch einmal.
Sein Herz klopfte schneller, als
er sich zu seinem Meister umwandte: einer hochaufgerichteten Gestalt,
wie er in eine schwarze Kutte gekleidet. Nur hatte sein Gegenüber die
Kapuze tief in die Stirn gezogen.
Seite an Seite knieten sie
nieder, um in sich zu gehen, ehe sie das Ritual zelebrieren würden. Nur
das leise Knarren der Bäume, deren Äste aneinanderrieben, durchbrach die
Stille.
Vergeblich versuchte Arin, das Gefühl der Beklemmung zu
unterdrücken, das sich in ihm ausbreitete. Würde das Ritual diesmal
erfolgreich sein? Hatten sie nach all den Fehlversuchen endlich das
richtige Opfer ausgewählt? Die Ungeduld des Meisters war in den letzten
Monden kaum noch zu ertragen gewesen.
Beinahe vier Sonnenumläufe
waren vergangen, seit sie aus dem Refugium geflohen waren. Eine neue
Zuflucht hatten sie gefunden, doch bei dem Angriff der Priesterinnen und
Druiden hatten die Izener noch weit mehr verloren als ihr Zuhause.
Arin
biss die Zähne zusammen. Er hatte alles in seiner Macht Stehende getan,
damit die Zeremonie nach Wunsch verlief. Aber war das genug? Seine
Hände zitterten, als er sich eine Strähne seines hellblonden Haares
hinters Ohr strich.
Energisch schob er die bedrückenden Gedanken
beiseite, ließ seinen Atem ruhig ein und aus strömen und öffnete seinen
Geist für die Göttin der Dunkelheit. Izene. Wie stets hoffte er, bereits
vor der eigentlichen Zeremonie mit ihr in Kontakt zu treten. Vielleicht
war auch dies eine Voraussetzung für den Erfolg. Bislang hatte die
dunkle Göttin ihn allerdings bei keinem seiner Versuche erhört.
Herrin,
ich bitte um Eure weise Führung, Euren Schutz. Erfüllt mich mit Eurer
Stärke, um die einstige Macht meines Meisters wiederherzustellen, Euch
zu Ehren. Bitte zeigt Euch mir.
Drei Atemzüge verstrichen. Arin kämpfte die abermals aufsteigende Furcht nieder. Weiteratmen. Izene kam nicht zu Zweiflern.
Er wartete.
Mit
einem Mal fühlte er die Anwesenheit der Göttin, noch bevor er sie sah.
Erst allmählich gewann das unscharfe Bild vor seinen Augen Kontur, nahm
die Erscheinung einer schwarzhaarigen Frau an. Sie lächelte ihm zu. Ihr
Mund formte Worte, die nur er hören konnte: Die Dunkelheit herrscht.
Ehrfürchtig senkte er den Kopf. Ich überlasse mich ganz und gar Euch.
Mein Diener. Sie ging zu ihm und berührte ihn an der Schulter. Erhebe dich und führe aus, worauf du dich vorbereitet hast. Wisse mich an deiner Seite.
Was meine Leser*innen über »Skorpionnacht« sagen
»Als ich das Buch beendet hatte, lag ich danach noch lange wach im Bett und war vollkommen in den Wirrungen und den Verläufen der Geschichte gefangen, da sie mich so sehr überrollt hatten.«
★★★★★
– Amazon-Rezension –
»Bernadette Offenberger verwebt Historisches mit Schöpferkraft.«
★★★★★
– Amazon-Rezension –